Preis ohne Steuer 12,45€
Wächst gut in kaltem Klima.
Frühe Sorte (80-90 Tage ab Keimung).
Die Wurzeln sind oval, gelblich-grünlich, wiegen 300-350 g und haben einen Durchmesser von 8-15 cm.
Das Fruchtfleisch ist dicht, cremefarben-gelb, süß. Die Sorte ist sehr resistent gegen Schossen.
Wert der Sorte: Frostbeständigkeit, Erhaltung der Wareneigenschaften bei langer Lagerung, enthält Proteine, B-Vitamine, Rutin, Stärke, Ballaststoffe, Mineralsalze, Pektinstoffe und Kohlenhydrate.
Wird bei Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Nierenerkrankungen und Verstopfung eingesetzt. Wird frisch, gekocht und gedünstet gegessen und ist besonders für Kinder und ältere Menschen geeignet.
Die optimale Bodentemperatur für die Keimung beträgt +16+20ºC.
1,0 g = 300-350 Samen.
* Die Steckrübe ist gut an die nördlichen Bedingungen angepasst. Äußerlich ähnelt sie einer Rübe, aber geschmacklich unterscheidet sie sich vorteilhaft von ihr - süß und ohne Bitterkeit.
Und sie enthält mehr Vitamin C als Kohl, Rüben und Karotten. Außerdem bleibt dieses Vitamin in der Steckrübe bis zum Frühjahr erhalten.
Für medizinische Zwecke wird Saft aus den Wurzeln gewonnen. Er wirkt schleimlösend und harntreibend.
Steckrüben sind gut bei Verstopfung, und ein Brei daraus wird bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren verwendet.
Die Wurzel der Steckrübe ist meist abgeflacht-rundlich, oval oder elliptisch und recht groß.
Die äußere Farbe ist gelb, grünlich, violett oder rosa, das Fruchtfleisch gelb oder weiß. Die Wurzel bildet sich durch eine starke Verdickung des oberen Teils der Hauptwurzel.
Die Steckrübe ist eine kälteresistente Pflanze. Die Samen beginnen bei +3+5°C zu keimen, die optimale Temperatur beträgt +16+18°C.
Blätter und Wurzeln bilden sich schnell bei mäßig warmem Wetter.
Die Steckrübe benötigt eine hohe Bodenfeuchtigkeit und verträgt weder längere Staunässe noch starken Wassermangel.
Für Steckrüben sind Beete mit jedem Relief geeignet, auch mit Nordhang, aber besser mit ebener Oberfläche.
Die besten Vorkulturen sind Karotten, Rüben und Kartoffeln, weniger geeignet sind Flächen, auf denen Kohl, Rüben, Rettich oder Radieschen angebaut wurden.
Steckrüben werden durch Aussaat von Samen und durch Anzucht von Sämlingen angebaut, wodurch die Produktion 25-30 Tage früher erfolgt.
Für die Anzucht werden die Samen ab der zweiten Aprilhälfte dünn unter Folienabdeckungen ausgesät. Der Boden für die Steckrüben wird wie für andere Gemüsesorten vorbereitet.
Organische Düngemittel werden am besten vor der Vorkultur ausgebracht, mineralische Düngemittel werden durchschnittlich mit 150-180 g Kalium und 90-120 g Stickstoff und Phosphor pro Quadratmeter ausgebracht.
Die Samen werden gesät oder die Sämlinge in Reihen mit einem Abstand von 40-45 cm zwischen den Reihen und 18-20 cm zwischen den Pflanzen gepflanzt.
Die Pflege der Pflanzen besteht aus regelmäßigem Gießen und Auflockern, insbesondere während der Keimung, um die Bildung einer Bodenkruste zu verhindern.
Im Stadium von 2-3 echten Blättern werden die Pflanzen bei der direkten Aussaat ausgedünnt, wobei die besten zunächst in einem Abstand von 7-8 cm und dann endgültig in einem Abstand von 18-20 cm stehen bleiben.
Und natürlich Unkraut jäten, Schutz vor Erdflöhen und anderen Schädlingen.
Für den frühen Verzehr werden die Steckrüben 2-3 Mal selektiv geerntet, nachdem sich Wurzeln mit einer Größe von 8-10 cm gebildet haben.
Die späte Ernte wird vor Beginn des kühlen Wetters im September und Oktober eingebracht, jedoch unbedingt vor dem Einsetzen von Frost, bei trockenem Wetter.
Nach dem Abkühlen werden die Wurzeln in Kellern oder Gewölben gelagert und ebenso wie Rüben gelagert. Die optimale Lagertemperatur im Winter beträgt +1+2°C.
Bot.: Brassica rapa L. var. rapa.

